All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB) des Ost­see­bow­ling Warnemünde
Im Vor­der­grund soll­te bei uns immer der Spaß am Spiel stehen.
Damit das auch zukünf­tig so bleibt, haben wir dazu eini­ge Regeln auf­ge­stellt.
Von unse­ren AGB abwei­chen­de Rege­lun­gen gel­ten nur dann, wenn die­se von der Geschäfts­lei­tung schrift­lich bestä­tigt werden.

  1. Das Betre­ten des Anlauf­be­rei­ches der Bow­ling­bah­nen erfolgt grund­sätz­lich nur mit Bow­ling­schu­hen und ohne jeg­li­che Spei­sen und Geträn­ke oder ande­rer, nicht für das Bow­ling­spie­len erfor­der­li­cher Gegenstände.
    Turn­schu­he oder ande­res Schuh­werk sind nicht gestattet.
    Bow­ling­schu­he sind Spe­zi­al­schu­he und kön­nen am Coun­ter gegen eine Miet­ge­bühr aus­ge­lie­hen werden.
    Das Ver­las­sen des Bow­ling­cen­ters mit Bow­ling­schu­hen (auch eige­ne) ist strengs­tens untersagt.
    Die Spe­zi­al­soh­le wird dadurch beschä­digt. Eben­so wird der Anlauf­be­reich durch Ver­un­rei­ni­gun­gen an den Schu­hen ver­schmutzt oder beschä­digt. Zuwi­der­hand­lung ver­pflich­tet zum sofor­ti­gen Schadensersatz.
  2. Das Betre­ten der Bah­nen ist strengs­tens unter­sagt. Die Bah­nen sind im ers­ten Drit­tel geölt, so dass beim Über­tre­ten der Foul­li­nie Rutsch­ge­fahr besteht. Die­ser Bereich ist eben­falls durch entspr. Hin­weis­schil­der im Bow­ling­cen­ter noch­mals gekenn­zeich­net. Für die ent­stan­de­nen Schä­den bzw. Ver­let­zun­gen über­neh­men wir kei­ne Haftung.
  3. Für Schä­den oder Ver­lust von per­sön­li­chen Gegen­stän­den, wie  Gar­de­ro­be oder sons­ti­gen pri­va­ten Eigen­tums  z.B. Funk­te­le­fo­nen, Geld­bör­sen, Bar­geld etc. über­neh­men wir kei­ne Haftung.
  4. Die Bah­nen wer­den vom Coun­ter ver­ge­ben. Ein Anspruch der Nut­zer auf bestimm­te Bah­nen besteht nicht.
  5. Mit einer Buchung gehen Sie einen rechts­ver­bind­li­chen Miet­ver­trag ein. Eine kos­ten­freie Stor­nie­rung der Buchung(en) ist bis 48 Std. vor Auf­ent­halts­be­ginn jeder­zeit mög­lich. Nicht frist­ge­recht stor­nier­te Ter­mi­ne wer­den mit 23,00 Euro pro Stun­de und Bow­ling­bahn in Rech­nung gestellt. Bei Unpünkt­lich­keit der Nut­zer gilt die Reser­vie­rung 10 Minu­ten nach Reser­vie­rungs­be­ginn als stor­niert. Die Bahn(en) kann vom Coun­ter wei­ter ver­mie­tet wer­den. Bei Ver­spä­tun­gen durch die Nut­zer besteht kein Recht auf Nach­spiel­zeit (Sie­he auch Pkt. 7).
  6. Alle Bah­­nen-, Ver­­an­stal­­tungs- und Spei­se­re­ser­vie­run­gen sind ver­bind­lich und wer­den mit Namen, Anschrift sowie Tele­fon­num­mer ange­nom­men. Das Coun­­­ter- bzw. Ser­vice­per­so­nal ist berech­tigt, die Rich­tig­keit der Anga­ben zu überprüfen.
  7. Bei Nicht­in­an­spruch­nah­me der Reser­vie­rung bzw. Bestel­lung gilt Folgendes:
    Erfolgt kei­ne Stor­nie­rung der Reser­vie­rung / Bestel­lung spä­tes­tens am Vor­tag des Buchungs­ter­mins, wird der ent­spre­chend der jeweils gül­ti­gen Preis­lis­te gel­ten­de Betrag in Rech­nung gestellt.
  8. Bahn­de­fek­te, die nicht sofort beho­ben wer­den kön­nen, sowie tech­ni­sche Aus­fäl­le durch „höhe­re Gewalt“ (Strom­aus­fäl­le o.ä.) berech­ti­gen die Nut­zer nicht dazu, Ersatz­an­sprü­che gel­tend zu machen. Bahn­aus­fäl­le sind unan­ge­nehm, aber nicht kal­ku­lier­bar. Wir behe­ben die­se schnellst­mög­lich. Gege­be­nen­falls bie­ten wir Ihnen eine Ersatz­bahn zum Wei­ter­spie­len an. Es steht Ihnen frei, Ihre Reser­vie­rung dann zu been­den. Wir berech­nen bis zu die­sem Zeit­punkt, die ange­fal­le­nen Spie­le bzw. Frames.
  9. Soll­te ein pünkt­li­cher Spiel­be­ginn, durch wel­che Grün­de auch immer, nicht mög­lich sein, besteht kei­ne Berech­ti­gung des Nut­zers Ersatz­an­sprü­che gel­tend zu machen bzw. die Spiel­zeit zu verlängern.
  10. Rau­chen ist im gesam­ten Bow­­ling-Cen­­ter (aus­ge­nom­men ist der Bereich im Vor­flur) untersagt.
  11. Mut­wil­li­ge Beschä­di­gun­gen der Ein­rich­tung, Dieb­stahl, Zech­prel­le­rei, Dro­gen­miss­brauch o.ä. wer­den gene­rell zur Anzei­ge gebracht.
  12. Das Coun­­­ter- bzw. Ser­vice­per­so­nal ist berech­tigt die Bahn­mie­te vor Beginn, sowie Spei­sen und Geträn­ke sofort nach dem Ser­vie­ren, zu kassieren.
  13. Der Ver­zehr von mit­ge­brach­ten Spei­sen und Geträn­ken ist untersagt.
  14. Essen und Trin­ken ist im Anlauf­be­reich nicht gestat­tet. Durch Ver­un­rei­ni­gun­gen besteht erhöh­te Unfall­ge­fahr und ist sofort dem Ser­vice­per­so­nal mitzuteilen.
  15. Das Wer­fen des Bal­les, bevor die Bahn frei­ge­ge­ben ist, ist unter­sagt. Für Schä­den die durch Miss­ach­tung die­ser Rege­lung ent­ste­hen haf­tet der Nutzer.
  16. Die Benut­zung der Bow­ling­an­la­ge geschieht auf eige­ne Gefahr. Jedem Gast ste­hen Haus­bäl­le in ver­schie­de­nen Grö­ßen zur Ver­fü­gung. Eige­ne Bäl­le dür­fen genutzt wer­den. Jedoch über­neh­men wir kei­ne Haf­tung für beschä­dig­te Pri­vat­bäl­le, sowie -Schu­he und sons­ti­ges per­sön­li­ches Equipment.
  17. Kin­der, bis zum voll­ende­ten 14. Lebens­jahr dür­fen sich im gesam­ten Bow­­ling-Cen­­ter nicht unbe­auf­sich­tigt auf­hal­ten. Der Betrei­ber über­nimmt kei­ner­lei Haf­tung für Ver­let­zun­gen oder Schä­den die durch eine unter­las­se­ne Auf­sichts­pflicht sei­tens der Eltern oder etwai­ger Auf­sichts­per­so­nen entstehen.
  18. Den Anwei­sun­gen des Ser­vice-, bzw. Auf­sichts­per­so­nals ist Fol­ge zu leis­ten. Ver­stö­ße füh­ren zur Sper­rung der Bahn oder zur Ver­wei­sung des Hau­ses sowie Schadensersatz.
  19. Für die Aktua­li­tät der ver­öf­fent­lich­ten Prei­se wird kei­ne Haf­tung über­nom­men. Jeder­zei­ti­ge Preis­än­de­rung ohne Vor­ankün­di­gung bleibt uns vor­be­hal­ten. Sofern nicht aus­drück­lich anders erwähnt, ver­ste­hen sich alle Preis­an­ga­ben inklu­si­ve der gesetz­li­chen Mehrwertsteuer.
  20. Die Rech­nun­gen sind, soweit nicht aus­drück­lich anders ver­ein­bart, nach Nut­zung der Bahn, sofort, ohne jeden Abzug zur Zah­lung fäl­lig. Zah­lungs­ver­zug berech­tigt die Mit­ar­bei­ter alle wei­te­ren und zukünf­ti­gen Leis­tun­gen für den Nut­zer einzustellen.
    Über­steigt der Rech­nungs­be­trag Euro 200,– oder hält sich der/ die Nut­zer über einen län­ge­ren Zeit­raum in der Anla­ge auf, so ist das Ser­vice­per­so­nal berech­tigt, jeweils eine Zwi­schen­rech­nung zu stel­len und deren Bezah­lung vom Nut­zer zu verlangen.
  21. Kar­ten­zah­lun­gen: Bei Zah­lun­gen mit Kre­dit­kar­ten wer­den auf den zu zah­len­den Betrag eine Gebühr von z.Zt. 3% erhoben.
  22. Eine Kom­bi­na­ti­on von Rabatt­ak­tio­nen ist nicht möglich.
  23. Gut­schei­ne wer­den nicht Bar ausgezahlt.
  24. cou­pon mit Pro­zen­te – Abzug sind nur für Bow­ling­spie­le gültig
  25. Mit dem Betre­ten der Anla­ge oder der ver­bind­li­chen Reser­vie­rung erken­nen unse­re Gäs­te die all­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen aus­drück­lich an.

Stand: 01.01.2012